Flachwitz-Battle: Nicht lachen Challenge (20)
Twitterperlen Kartenspiel

Twitterperlen Videos

Die besten Sprüche der Woche
Runtastic sagt, ich habe einen fantastischen Spaziergang gemacht.
ICH WAR JOGGEN, DU PENNER.
Gestern war Tag der Nachbarschaft. Ich hab meinem Nachbarn gewunken.
Mit dem Mittelfinger.
Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus.
Nein, er wird sagen: Ich stufe die Antifa als Terrororganisation ein und wieso funktioniert diese Rolltreppe nicht?!
Der Frühling ist da.
Die ersten Weber-Grills kommen aus dem Süden zurück.
Der 2-Jährige hat eine Steigerungsformel von Nein gefunden. Sie lautet: „Alles nein!“ und impliziert, dass man sich auch jede weitere Frage getrost sparen und sich für abends schon mal Bier kaltstellen sollte.
Werbepause
Ich bräuchte sowas wie Pokémon Go, aber für den Haushalt. Wenn ich für Aufgaben wie Dusche putzen, Boden reinigen, Wäsche zusammenlegen und Co.
Questpunkte sammeln und coole Achievements freischalten könnte, wäre ich wirklich motiviert dafür.
1. Leugnung
2. Zorn
3. Diskussion
4. Depression
5. Akzeptanz
In einem Paralleluniversum suchen heute Osterhasenkinder Schokoladenmenschen im Garten.
Ich hasse Leute,
die sagen:
„Wenn du denkst, das ist besser als Sex, hattest du noch nie guten Sex.“
Vielleicht hattest du noch nie gute Lasagne, Susanne!
Frau wird geboren, friert bis zu den Wechseljahren ständig, glüht anschließend 20 Jahre und zerfällt dann zu Staub.
Der 6-jährige Sohn meiner Freundin war zwei Wochen bei seinen Großeltern in den Ferien.
Jetzt sagt er bei Regen jedes Mal:
„Die Natur hat es bitter nötig gehabt.“
Und sonst so Dinge wie: „Ach, Gottchen! Oh jemine! Donnerlittchen!“
Ich find’s einfach nur goldig.
„Und was willst du dann im Urlaub machen?“
„Hmm … In den Pool gehen und im Bett essen!“
Der 5-jährige versteht mich!
Es gibt nur zwei Typen Eltern auf dem Spielplatz:
Mama von Mia-Heidelbeere erlaubt ihrem Sonnenschein nicht, dass weiße Spitzenkleid dreckig zu machen.
Papa von Joni-Tausendschön schaut seelenruhig zu, wie das Kind aus Sand-Matsch-Sonnencreme und Dreck besteht.
Die Klassenlehrerin meiner Tochter hat der
1. Schulklasse für die Sommerferien folgende Hausaufgaben mitgegeben:

Auf einen Baum klettern.
Auf einer Wiese liegen und in den Himmel gucken.
Nachts heimlich länger aufbleiben.
Wie toll ist das bitte?
SCHLIESSEN
Artikel Teilen