Truth or Drink #3 – mit Julian und Luzie
Truth or Drink #3 – mit Julian und Luzie
Twitterperlen Kartenspiel
Die besten Sprüche der Woche
Ich finde, Erwachsene brauchen auch Sommerferien. Lasst uns einfach alle unsere Jobs für drei Monate pausieren und draußen spielen.
Gartenarbeit. Man pflanzt Blumen, gießt sie täglich, redet liebevoll mit ihnen – und dann wächst da ein riesiger Löwenzahn und lacht dich aus.
Von wegen, bei Hitze dehnt sich alles aus.
Hab‘ grad meinen Kontostand gecheckt.
Das Nachbarskind hat versucht, mein Alter zu schätzen. Offenbar war ich bei der Entstehung der Menschheit dabei.
Kind: „Papa, sing das Kürbis-Lied!“
Ich: hab keine Ahnung, was das Kürbis-Lied ist
Kind (ohne erkennbare Melodie oder Takt): „KÜRBIS KÜRBIS KÜRBIS KÜRBIS KÜRBIS“
Ich kenn das Kürbis-Lied noch immer nicht.
Werbepause
Yo Deutschland.
Können wir mal drüber reden, dass ihr uns Hazel Brugger weggenommen und uns dafür Alice Weidel gegeben habt?
Das ist die beschissenste Folge «Frauentausch», die ich je gesehen hab.
Kennt ihr das? Ihr habt das Gespräch schon komplett im Kopf durchgeplant und dann hält sich die andere Person einfach nicht ans Skript.
Deutschland ist, wenn ein Mann unfähig ist, aus einer Flasche mit befestigtem Plastikdeckel zu trinken und gleichzeitig Ministerpräsident des größten und zweitbevölkerungsreichsten Bundeslandes ist.
Ich möchte bitte ein Gesetz, das vorschreibt, dass Inhaber*innen einer Ferienwohnung dort eine Woche lang probewohnen müssen. Damit die Dusche nicht überschwemmt, man den Hausschlüssel irgendwo aufhängen kann, man seine Koffer auspacken kann – und die Küche auch tatsächlich Stauraum für Lebensmittel hat.
Der 6-jährige Sohn meiner Freundin war zwei Wochen bei seinen Großeltern in den Ferien.
Jetzt sagt er bei Regen jedes Mal:
„Die Natur hat es bitter nötig gehabt.“
Und sonst so Dinge wie: „Ach, Gottchen! Oh jemine! Donnerlittchen!“
Ich find’s einfach nur goldig.
Waffeln? Gut!
Waffeln mit Puderzucker? Sehr gut!
Waffeln mit Puderzucker direkt neben einem Ventilator? So mittel.
Wenn mir langweilig ist, stelle ich einfach irgendeine Mülltonne
raus und beobachte
die Nachbarn.
Beim Shoppen kommt eine Frau aus der Umkleidekabine und fragt den Mann: „Und?“
Er: „Tolles Shirt!“
Sie: „Das Shirt ist meins, ich habe den Rock anprobiert.“
Von irgendwo ertönt Horrormusik, die Umkleide verwandelt sich in ein verlassenes Haus im Wald. Angst macht sich breit.
Mit akutem Schlafmangel in den Montag starten.
Das ist wie an einem Formel-1-Rennen teilnehmen.
In Fred Feuersteins Auto.
“Und dann ist Jesus gestorben und als Osterhase wieder auferstanden.”
Wie wir herausgefunden haben, dass das Kind in Religion und Ethik auf einer Fünf steht.
SCHLIESSEN
Artikel Teilen