Flachwitz-Battle: Nicht lachen Challenge (20)
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Die besten Sprüche der Woche
Die drei großen Couchlügen:
– Ich bin nicht müde!
– Ich mache nur kurz während der Werbung die Augen zu!
– Ich ruhe kurz meine Augen aus, höre aber noch hin!
Eigentlich hat die Zitrone es nicht verdient, dass Zitronenduft immer mit Toilettenduft assoziiert wird.
Frau: „Habt ihr in der Kita heute Sonnencreme drauf gemacht?“
Der 3-Jährige: „Ja!“
Frau: „Und wo?“
Der 3-Jährige: „In der Kita!“
Frau: „Nein, ich meine, wo habt ihr sie drauf gemacht?“
Der 3-Jährige: „Drinnen!“
Ich könnte stundenlang zuhören.
Erwachsen sein heißt auch, beim Auspacken zu denken:
„Das ist ein richtig guter Karton. Den heb ich auf.“
“Und dann ist Jesus gestorben und als Osterhase wieder auferstanden.”
Wie wir herausgefunden haben, dass das Kind in Religion und Ethik auf einer Fünf steht.
Werbepause
Eben fuhr ein Radfahrer mit Bluetooth-Box vorbei, aus der laut Scooter dröhnte.
Die Verkehrswende hat also die Fahrer tiefergelegter Golfs erreicht.
Ich bräuchte sowas wie Pokémon Go, aber für den Haushalt. Wenn ich für Aufgaben wie Dusche putzen, Boden reinigen, Wäsche zusammenlegen und Co.
Questpunkte sammeln und coole Achievements freischalten könnte, wäre ich wirklich motiviert dafür.
Ich bin emotional heute sehr nah am Todesstern gebaut.
Kennt ihr das? Ihr habt das Gespräch schon komplett im Kopf durchgeplant und dann hält sich die andere Person einfach nicht ans Skript.
In einem Paralleluniversum suchen heute Osterhasenkinder Schokoladenmenschen im Garten.
Es gibt nur zwei Typen Eltern auf dem Spielplatz:
Mama von Mia-Heidelbeere erlaubt ihrem Sonnenschein nicht, dass weiße Spitzenkleid dreckig zu machen.
Papa von Joni-Tausendschön schaut seelenruhig zu, wie das Kind aus Sand-Matsch-Sonnencreme und Dreck besteht.
Ich will keine Eier, ich will bezahlbare Mieten, faire Vergütung und
gottlos rummachen das 9-Euro-Ticket zurück!
Um etwas fürs Wohlbefinden zu tun, sollte man morgens zwei Glas Wasser statt Kaffee trinken.
Um den Effekt zu verstärken, rate ich, danach ins Freibad statt ins Büro zu fahren.
Vor drei Jahren ist meine Oma gestorben und ich habs bisher nicht übers Herz gebracht, ihre Handynummer zu löschen. Bei einem zufälligen Blick in WhatsApp hab ich heute gesehen, dass die Nummer wohl neu vergeben wurde und auf dem Profilbild ist jetzt ein wunderschönes junges Mädchen, das Seifenblasen macht. Ich musste leise lächeln. Das hätte meiner Oma gefallen.
Zwei Lehrer damals in Deutschland so:
„Wie wäre es, den Sportunterricht so zu gestalten, dass die Kinder mit Spaß lernen, sich fit zu halten?“
„Hm, wir könnten sie auch zwingen, sich gegenseitig mit Bällen zu bewerfen und am Ende ihre Noten auswürfeln.“
„Klaus, du bist ein Genie!“
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