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Truth or Drink #3 – mit Julian und Luzie
Truth or Drink #3 – mit Julian und Luzie
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Die besten Sprüche der Woche
Deutsche Radiomoderatoren nach 8 Wochen Dürre:
“ 78 Grad und Sonne pur.
Perfektes Wetter für eine Kugel Eis. Vereinzelte Wolken, die sind aber zum Glück harmlos. Gott sei Dank, kein Regen!“
Die gleichen Leute, die wegen rechtlicher Bedenken gegen ein AfD-Verbot sind, ignorieren geltendes Recht, wenn es um die Zurückweisung von Asylsuchenden geht.
Wenn mir langweilig ist, stelle ich einfach irgendeine Mülltonne
raus und beobachte
die Nachbarn.
Es ist völlig unangebracht, dass ich als Erwachsene inzwischen nur einen Laptop im Rucksack habe, wo sich mein Rücken doch
12 Jahre mit dem Diercke Weltatlas und Formelsammlungen darauf vorbereitet hat, das Gewicht eines Ponys im Format
DIN A4 zu tragen.
„Pünktliche Bezahlung“ und „kostenloser Parkplatz“ bei Stellenausschreibungen haben denselben Vibe wie „bin Treu“ und „ehrlich“ auf Tinder.
Werbepause
„Boah, krasse Bauchmuskeln. Welche Übung machst du?
„Reizhusten.“
Gibt kein besseres Gefühl, als mit dem Staubsauger unter irgendein Möbel zu gehen und es im Rohr rasseln zu hören.
Homeoffice. Im Flur zwei Handwerker am Arbeiten.
Stille bis zu dem Moment, als ich mich tierisch über eine Mail aufrege, nicht mehr an sie denke und fluche wie ein Rohrspatz.
Und dann hör ich ein leises „Mach das ja ordentlich, die flucht wie meine Frau, das kann böse enden.“
Müde – Früh – Kalt – Dunkel
Noch eine Arschkarte und ich hab ein Full House.
Kann mir einer erklären, warum es Hosen für Babys gibt, die Hosentaschen haben?
Was sollen die denn da rein stecken? Ihre Schlüssel fürs Bobbycar?
Man hört irgendwie gar nichts mehr von Leuten, die im Dachgeschoss wohnen. Ist das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?
Heute ist Kindertag. Ein guter Tag, um uns zu fragen, welche Welt wir denen hinterlassen, die sie noch entdecken wollen.
Es gibt nur zwei Typen Eltern auf dem Spielplatz:
Mama von Mia-Heidelbeere erlaubt ihrem Sonnenschein nicht, dass weiße Spitzenkleid dreckig zu machen.
Papa von Joni-Tausendschön schaut seelenruhig zu, wie das Kind aus Sand-Matsch-Sonnencreme und Dreck besteht.
Und wenn der Teufel dich nicht persönlich kriegt, lässt er dich auf dem Heimweg vom Gym an einem Burger King, einem McDonald’s UND einem Subway vorbeilaufen.
K2: „Mama, weißt du das noch, letztes Jahr? Die ganzen Kastanien und Eicheln. Du hast ja gesagt wir heben die auf.“
Ich: „Das waren ziemlich viele, ja.“
K2: „Kannst du sie mir jetzt geben? Ich brauche die.“
Ich: …
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