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Truth or Drink #3 – mit Julian und Luzie
Truth or Drink #3 – mit Julian und Luzie
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Die besten Sprüche der Woche
Dafür, dass der Januar gefühlt eine Ewigkeit ging, ist bisschen zu schnell Juni geworden.
„Nur das Beste für mein Kind.“
*checkt Preis*
„Nur das Zweitbeste für mein Kind.“
Brückentag schön und gut. Aber was ich wirklich brauche, ist ein Brückenmonat oder besser gleich ein ganzes Brückenjahr.
Du wirst geboren, bist irgendwann vermeintlich erwachsen und dann mähst du Rasen, harkst Laub, schaufelst Schnee, räumst zwischendurch die Spülmaschine ein und wieder aus und dann stirbst du.
Geil, in den kommenden sechs Monaten alle meine Probleme wieder auf die trockene Heizungsluft bzw. das fehlende Tageslicht schieben.
Werbepause
Es gibt nur zwei Typen Eltern auf dem Spielplatz:
Mama von Mia-Heidelbeere erlaubt ihrem Sonnenschein nicht, dass weiße Spitzenkleid dreckig zu machen.
Papa von Joni-Tausendschön schaut seelenruhig zu, wie das Kind aus Sand-Matsch-Sonnencreme und Dreck besteht.
„Boah, krasse Bauchmuskeln. Welche Übung machst du?
„Reizhusten.“
MONTAG – Der Film
„Böse, beklemmend und packend bis zum Schluss“ – New York Times
„Fesselndes Drama mit großen Emotionen“ – Spiegel Online
„Eine Sternstunde des schwarzen Humors“ – Die Zeit
„Grausam, brutal und verstörend“ – BILD
Spazierengehen ist wie Minigolf. Man macht’s selten, aber wenn, dann tut man so, als wär’s der größte Spaß der Welt.
Tag der Arbeit?
Auf unserer To-Do-Liste stehen nur zwei Punkte:
1) Heute wird nicht gearbeitet.
2) Siehe Punkt 1.
Über die Gefahren von Kaffee wird auch viel zu selten geredet.
Schon eine Tasse zu viel und man kann wahrend eines dreistündigen Meetings nicht mehr einschlafen.
Yo Deutschland.
Können wir mal drüber reden, dass ihr uns Hazel Brugger weggenommen und uns dafür Alice Weidel gegeben habt?
Das ist die beschissenste Folge «Frauentausch», die ich je gesehen hab.
Ich finde, Erwachsene brauchen auch Sommerferien. Lasst uns einfach alle unsere Jobs für drei Monate pausieren und draußen spielen.
1. Leugnung
2. Zorn
3. Diskussion
4. Depression
5. Akzeptanz
Beim Abholen von der Kita. Ca. fünfjährige Freundin meiner Tochter meint zu einem fremden Mädchen:
„Du, Sophia, nicht wundern – der Papa von Karamellanie kann nicht so gut Deutsch. Der kommt nämlich aus Bayern.“
Sophia nickt mitleidig.
Jetzt wird man hier schon von Kids gedisst.
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